Zusätzliche Schwanger-
schaftsbetreuung


Zusätzlich gibt es diagnostische Maßnahmen, die nicht Gegenstand der gesetzlich vorgegebenen Betreuung sind, aber trotzdem eine sinnvolle Ergänzung darstellen. Wir werden dies zu Beginn der Schwangerschaft mit Ihnen bespre- chen und Sie gerne über den Nutzen in Ihrer individuellen Situation und die Kosten dieser Zusatzleistungen informieren. Ihre Gesundheit und Ihr Wohlbefinden sowie die ungestörte Entwicklung Ihres Kindes werden uns stets ein besonderes Anliegen sein. Dazu gehören folgende Leistungen::

Schwangerschaftstest
(auch per Ultraschall)
Nackentransparenzmessung
im Ersttrimesterscreening
Untersuchung auf Infektionen
Schwangerschafts-
diabetes- Test
Zusätzlicher Ultraschall
Babyfernsehen (3-D- Sonografie incl. CD)
Schwangerschaftstest (auch per Ultraschall)

Der Test mittels des in den Urinstrahl gehaltenen Teststreifens/-stäbchens führt frühestens ca. 14 Tage nach der Befruchtung der Eizelle zu einem Ergebnis mit einer Zuverlässigkeit von über 95%. Insbesondere in den ersten fünf Wochen der Schwangerschaft kann die Hormonkonzentration im Urin unter der Nachweisgrenze des Urintests sein, so dass hier ein falsch negatives Testergebnis vorliegt.

Der immunologische Schwangerschafts- test dient dem Nachweis einer Schwangerschaft. Um sich bei Schwangerschaftszeichen zu verge- wissern, dass auch tatsächlich eine Schwangerschaft vorliegt, wird oft das Vorhandensein des schwangerschafts- spezifischen Hormons hCG im Körper geprüft.

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  Dieses Hormon kommt im Tropho- blastengewebe vor, das vom Fetus oder der Plazenta gebildet wird, weshalb es nur während der Schwangerschaft nachgewiesen werden kann.

Durch eine Blutentnahme kann schon ca. 9 Tage nach erfolgter Empfängnis das hCG in ausreichender Menge im Blutserum festgestellt werden. Dies wiederum bedeutet, dass bereits vor der vermutlich ausbleibenden Periode eine Schwangerschaft nachgewiesen werden kann.

Ab der 6. Schwangerschaftswoche kann ein Embryo auch mittels Ultraschalluntersuchung nachgewiesen werden. Diese wird manchmal mittels einer vaginal eingeführten Sonde gemacht und gehört nicht zu den Checks laut Mutterpass und muss von der Patientin selbst bezahlt werden.



Nackentransparenz- messung im Ersttri-
mesterscreening

Vielen werdenden Eltern ist es eine große Beruhigung, wenn sie wissen, daß ihr Kind nicht behindert sein wird. Heute stehen verschiedene Labortests zur Verfügung, um das Risiko abschätzen zu können. Zur Risikoabschätzung gibt es zwei Screening-Verfahren, für die absolut sichere Diagnose eine Chromosomen- Analyse. Da die Chromosomen-Analyse mit Risiken für das ungeborene Kind verbunden ist, empfiehlt der Arzt meistens zunächst ein Screening- Verfahren.

Jede Frau kann theoretisch ein Baby mit Down-Syndrom bekommen. Das Risiko steigt mit zunehmendem Alter "Altersrisiko". Durch die Nackentrans- parenzmessung mittels Ultraschalls kann Ihr ganz persönliches Risiko zusätzlich abgeschätzt werden. Das kann geringer oder höher ausfallen als das Altersrisiko.

Nackentransparenzmessung (NT) wird in der 11. - 14. Schwangerschafts- woche, darf nur durch ausgewiesene Ärzte, durchgeführt und dient der Risikoeinschätzung über ein mögliches Down-Syndrom, eine andere Chromosomenabweichung oder einen Herzfehler.

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  Außerdem wird die Bestimmung von Hormon- und Eiweißwerten aus dem mütterlichen Blut durchgeführt. Die Kosten werden nicht von den gesetzlichen und nicht von allen privaten Krankenkassen übernommen.

Die Nackenfalte bei Babys mit Trisomie 21 (Down-Syndrom) kann größer als gewöhnlich sein - muss aber nicht. Eine normale Nackenfalte belegt also nicht zwangsweise, dass kein Down Syndrom vorliegt! Die Nackentrans- parenzmessung kann aber Hinweise geben, ob Ihr Kind möglicherweise an einer genetischen Erkrankung wie Trisomie 21 oder Trisomie 18 leidet. Dieser Test ist ein Screening-Test. Ein Screening-Test kann - anders als ein diagnostischer Test - nur schätzen, wie hoch das Risiko für Trisomie 21 oder Trisomie 18 ist. Diese Methode kann Ihnen bei der Entscheidung helfen, ob Sie später noch einen zusätzlichen diagnostischen Test durchführen lassen wollen.

Diagnostische Tests sind zum Beispiel die Chorionzottenbiopsie (CVS) oder die Fruchtwasseruntersuchung (Amnio- zentese), die eine definitive Diagnose liefern. Leider bergen diese Methoden aber auch ein Risiko einer Fehlgeburt, das in der Regel sehr gering ist.



Untersuchung auf Infektionen

Verschiedene Infektionskrankheiten können während der Schwangerschaft und bei der Entbindung zu Problemen bzw. zu Störungen der Entwicklung des Kindes führen. Gefährlich ist, dass viele dieser Infektionen, wie z. B. Infektionen mit Zytomegalie-Virus oder Toxo- plasmose, Windpocken, Ringelröteln sowie mit ß-Streptokokken in der Schwangerschaft latent (ohne Sym- ptome oder symptomarm) verlaufen, so dass sie nicht akut bemerkt werden.

Toxoplasmose

Toxoplasmose ist eine Infek- tionskrankheit, die durch winzige, einzellige Parasiten (Toxoplasma gondii) verursacht wird. Als mögliche Infektionsquelle steht an erster Stelle der Verzehr vom Rohfleisch vom Schwein oder Schaf (Tartar) oder von Rohwurst wie z.B. Mettwurst und Salami. An zweiter Stelle kommen die Katzen als Überträger der Toxoplasmose in Frage.

Während die Toxoplasmose für den Gesunden im allgemeinen eine harmlose und folgenlos ausheilende Erkrankung ist, kann die Toxoplasmose- Erstinfektion in der Schwangerschaft nach Übertragung der Erreger auf das Ungeborene zur Fehlgeburt führen oder teilweise sogar schwere Schäden hervorrufen.

Etwa 10% aller Kinder, die in der Gebärmutter infiziert wurden, haben schon zum Zeitpunkt der Geburt eine typische Toxoplasmose-Infektion. Diese Infektion verursacht gewöhnlich Augenerkrankung, Leber- und Milzvergrößerung, Gelbsucht, Lungen- entzündung, Wasserkopf (Hydrozep- halus), zerebrale Verkalkungen, Krämpfe, Hepatitis, Myokarditis oder Gerinnungsstörungen. Einige dieser Kinder sterben innerhalb von einigen Tagen nach der Geburt. Überlebende Kinder haben oft Gehirnschädigungen, Augenprobleme (Blindheit), epileptische Anfälle oder andere Symptome (Gehörschädigungen) oder Entwick- lungsverzögerungen.

Jährlich leiden ca. 1 500 neugeborene Kinder in Deutschland unter den Folgen der Toxoplasmoseinfektion. Daher ist die Toxoplasmose-Erstinfektion in der Schwangerschaft ein ernstzuneh- mendes Problem. Die Toxoplasmose- Diagnose kann nur über eine Blutuntersuchung gestellt werden, und diese Blutuntersuchung ist nicht Bestandteil der Mutterschaftsvorsorge (IGel), wenn nicht ein begründbarer Infektionsverdacht besteht. Ein Hinweis auf eine frische Toxoplasmose kann eine Schwellung der Lymphknoten im Nackenbereich sein. In diesem Falle sollten Sie sofort Ihren Frauenarzt zur weiteren Abklärung aufsuchen.

Zudem sollte der Toxoplasmose- Suchtest später in der Schwanger- schaft mindestens einmal kontrolliert werden, um eine bis dahin neu aufgetretene Infektion erkennen zu können (z. B. in der 20. Schwanger- schaftswoche).

Wenn Sie noch keine Toxoplasmose-Infektion durchgemacht und somit auch keinen Antikörper-Schutz haben, sollten Sie im Umgang mit Katzen zurückhaltend sein und den Verzehr vom rohen Fleisch (z. B. Mett, Tartar) meiden.

Streptokokken-B-Infektion

Streptokokken der Gruppe B sind der häufigste Erreger der. schwer- wiegenden Erkrankungen bie Babys (Neugeborenensepsis) oder können sogar zum Tod von Neugeborenen führen. Bei der Frühform der Erkrankung ("early onset disease", 1. bis 5. Lebenstag) erfolgt die Übertragung von der Mutter auf das Kind vor oder während der Geburt. Die Gesamtletalität liegt in Mitteleuropa etwa bei 25 - 50%. Die Spätmanifestation der B-Strept- okokkeninfektion ("late onset disease", 5. bis 30. Lebenstag), die fast immer mit einer Meningitis einhergeht, verläuft in 10 - 25% letal. Etwa 5 - 25% aller Schwangeren weisen eine vaginale Kolonisation mit B- Streptokokken auf, in etwa 50% der infizierten Schwangeren werden die Keime auch auf das Kind übertragen, davon erkranken rund 0,5 - 1% an einer manifesten Infektion. Nach Empfehlung der amerikanischen Gesundheits- behörde (Center for Disease Control and Prevention, CDC) wird in unserer Praxis eine routinemäßige Unter- suchung auf B- Streptokokken zwischen der 35. und 37. Schwangerschaftswoche durch- geführt.

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So können Fehlbildungen der Extremitäten, des Gesichtes, der Wirbelsäule, der Nabelschnur sowie der Knochen schon sehr früh dargestellt werden.

Zytomegalie-Virus-
Infektion


Die Zytomegalie-Virus-Infektion ist eine Infektion, die jährlich in 1 bis 4 Prozent zu primären Infektionen bei schwangeren Patientinnen führt. Rund 10% der betroffenen Kinder zeigen bei der Geburt oder später Infektionssymptome, bei 10 bis 15 % der infizierten Kinder kommt es zu Spätschäden. Die Infektion kann zu Verkalkungen des Gehirns bis hin zu einer Wachstumsstörung des Gehirns, einer Entzündung der Netzhaut oder Taubheit führen.

Hauptansteckungsquelle ist ein längerfristiger Intimkontakt mit einem Zytomegalievirus infizierten Partner über Speichel und Genitalsekrete oder durch engen Kontakt mit infizierten Säuglingen und Kleinkindern. Etwa 40% der Frauen in Deutschland haben noch keine Infektion durchgemacht. Im Allgemeinen sind Schäden des Kindes nur bei der Erstinfektion der Mutter in der Schwangerschaft zu erwarten. Die serologische Untersuchung auf Zytomegalie-Virus-Infektion wird in der Frühgravidität durchgeführt. Falls dann keine Antikörper nachweisbar sind, wird eine weitere Kontrolluntersuchung in der 20. - 24. Schwangerschafts- woche empfohlen.

Varizella-Zoster-Virus (Windpocken)

Eine Windpockeninfektion kann in der Frühschwangerschaft (bis ca. 23. Woche) zu einem so genannten kongenitalen Varizellen-Syndrom (Haut- narben, Gliedmaßenveränderungen, geringes Geburtsgewicht, Lähmungen u. a.) führen, welches mit einer Häufigkeit von ein bis zwei Prozent bei den erkrankten Patientinnen auftritt. Auch bei einer erstmaligen Windpockeninfektion der Mutter kurz vor der Geburt kann es beim Kind zu einer schwer verlaufenden Infektion, unter Umständen mit Folgeschäden kommen. Auch hier sind Schwangere, die die Erkrankung schon durchgemacht haben, geschützt. Dies ist bei ca. 94 Prozent aller Schwangeren der Fall.

Wir empfehlen Ihnen daher, in der Frühschwangerschaft die Antikörper (Immunitätsstatus) bestimmen zu lassen, falls Sie oder Ihre Mutter sich nicht an eine Windpockeninfektion bei Ihnen erinnern. Falls Sie noch keine Immunität gegen Windpocken haben, sollten Sie Kontakt mit an Windpocken erkrankten Kindern und Erwachsenen meiden. Bei nicht geschützten Schwangeren, die Kontakt mit Windpockenpatienten haben, kann der Erkrankung durch die rechtzeitige Gabe eines Immunglobulins in etwa 50 Prozent der Fälle vorgebeugt werden.

Mit den Empfehlungen für 2004 erweitert die Ständige Impfkommission (STIKO) am Robert-Koch-Institut (RKI) den Impfplan um die generelle Windpocken-Impfung als Standard- impfung für alle Kinder.

Ringelröteln (Parvo-
virus B19)


Die Ringelröteln werden durch ein Virus (Parvovirus B 19) verursacht. Es handelt sich ebenso wie bei den Windpocken um eine Tröpfchen- infektion. Die Ringelrötelninfektion verläuft im Erwachsenenalter bei mehr als 60% der Betroffenen ohne charakteristische Symptome. Daher kann die Infektion nur serologisch mittels Antikörperbestimmung (IgG- und IgM) festgestellt werden.

Bei Schwangeren, die noch keine Ringelröteln durchgemacht haben, besteht ein erhöhtes Risiko für fetale Komplikationen (ausgeprägte Anämie und Wassersucht), die ohne Blutaustausch zum Absterben des Fötus, insbesondere zwischen der 14.und 28. Schwangerschaftswoche, führen können. Da das Ansteckungsrisiko vor Beginn des Hautausschlags am höchsten ist und im Erwachsenenalter die Infektion atypisch verläuft, kann man sich vor einer Infektion meist nicht erfolgreich schützen. Ringelröteln sollte vor einer geplanten Schwangerschaft, sonst in der Frühgravidität getestet werden.




Schwangerschafts- diabetes-Test

In Deutschland erkranken zwei bis acht Prozent der werdenden Mütter an Schwangerschaftsdiabetes oder weisen eine gestörte Glucosetoleranz auf. Auch bei Frauen, die nie Probleme mit erhöhten Blutzuckerwerten hatten, kann während der Schwangerschaft ein Schwangerschaftsdiabetes vor- kommen. Diese spezielle Form der Zuckerkrankheit, die hauptsächlich bei übergewichtigen Frauen sowie Frauen, in deren Familien Diabetes aufgetreten ist, entsteht, verschwindet zwar nach der Geburt. Ein unbehandelter Schwangerschaftsdiabetes kann aber für das ungeborene Kind gefährlich werden. Es entwickelt sich meist zu schnell und wird zu groß, was zu ungünstigen Platzverhältnissen im Bauch der Mutter führt.

Der Diabetes der Mutter verursacht eine erhöhte Insulinproduktion der Bauch- speicheldrüse des Kindes. Das kann nach der Geburt eine Unterzuckerung beim Kind auslösen. Außerdem drohen Fehlentwicklungen der Lunge. Die größte Gefahr geht von einer seltenen Fehlentwicklung der Plazenta aus, wodurch das Kind nicht mehr ausreichend versorgt wird und sogar absterben kann.

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  Da eine Schwangere die Krankheit gar nicht bemerken kann, hilft nur ein Labortest. In der 24. bis 28. Schwanger- schaftswoche sollte daher ein Suchtest zur Bestimmung des Blutzuckerwertes durchgeführt werden. Wird dabei der Normbereich überschritten, ist noch ein oraler Glukosetoleranztest nötig.

Der Test wird meist in den Morgenstunden durchgeführt. Die Schwangere muss dafür nüchtern sein, darf also nichts gegessen oder getrunken haben. Zunächst wird bei der Schwangeren der Nüchtern- Blutzucker gemessen. Danach trinkt die Frau eine Glucoselösung, eine Stunde später folgt eine zweite Blutzuckermessung.

Sind die Werte zu hoch, wird die Schwangere zu einer diabe- tologischen Schwerpunktpraxis überwiesen. Durch eine rechtzeitige Behandlung wird nicht nur die gesunde Entwicklung des Neugeborenen möglich, auch die werdende Mutter ist nach der Schwangerschaft meist keine Diabetikerin mehr. Der Test ist bei vielen GKV nicht in dem Leistungskatalog erfasst. Die dafür erstandenen Kosten müssen Schwangere selbst bezahlen. Als erste Krankenkasse bietet die Barmer ab 20.06.2008 ihren Versicherten bundesweit einen kostenlosen Screening auf Schwanger- schaftsdiabetes an.



Zusätzlicher Ultraschall

Die Mutterschaftsrichtlinien sehen zwischen der 9. und 12., der 19. und 22. sowie der 29. und 32. Schwanger- schaftswoche drei Ultraschallunter- suchungen vor. Sie dienen der genauen Bestimmung des Gestationsalters, der Kontrolle der somatischen Entwicklung des Feten, der Suche nach auffälligen Merkmalen sowie dem frühzeitigen Erkennen von Mehrlingsschwanger- schaften.

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  In unserer Praxis können Mütter, deren Schwangerschaft unproblematisch verläuft, bei jedem Frauenarzttermin zusätzliche Ultraschalluntersuchung (IGel) wahrnehmen, dabei schon mal einen Blick auf ihr Baby werfen zu können. Wir bieten diesen Eltern gerne die Möglichkeit, sich jedes Mal vom Wachstum und Wohlbefinden Ihres Kindes zu überzeugen.



Babyfernsehen (3-D-Sono- grafie incl. CD)

Bisher waren 3D-Untersuchungen mehr unter der Rubrik Babyfernsehen einzuordnen. Zum einen war der Bildaufbau langsam, zum anderen war und ist die Qualität der Bilder noch zu sehr von der Lage und dem Bewegungsmuster des Kindes ab- hängig.

Mit der neuen Gerätetechnologie hat es hier einen Quantensprung in der 3D -Technik gegeben. Heute stehen uns Geräte zur Verfügung, die plastische bewegte 3D-Bilder des Feten ermöglichen. Die Nachbearbeitung der Bilder ist schnell und einfach und führt schon bei frühen Schwangerschaften zu verblüffend guten Bildern. Den besten Eindruck vom Aussehen des zu erwartenden Babys erhält man in der Regel in der 22.-32. Schwanger- schaftswoche.
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  So können Fehlbildungen der Extremitäten, des Gesichtes, der Wirbelsäule, der Nabelschnur sowie der Knochen schon sehr früh dargestellt werden.

Ein offener Rücken zum Beispiel lässt sich schon sehr früh im 3D-Bild darstellen. Trotz der guten Qualität sollte die 3D-Diagnostik immer im Zusammenhang mit einer guten 2D- Darstellung erfolgen, damit auffällige Befunde sicher erfasst und dreidimensional dargestellt werden können. Hier dargestellt wurden natürlich nur kurze Bildsequenzen. Sie können aber von jedem Frauenarzt, der über diese Technologie verfügt, auch ein Video mit nach Hause nehmen und es über Ihren ganz normalen Video-Apparat vorführen. Die Bilder sind so klar und plastisch, dass jede Untersuchung ein Erlebnis wird.